Projekte - Wohnen

Klein für Dete

Umbau Kinderzimmer, Lph 1-9, Weihnachten 2010

„Ich finde mein Zimmer schön weil es da keine Leiter gibt sondern eine Treppe. Und weil alles Löcher hat und mit Liebe gemacht ist und weil ich so eine schöne Tapete habe.“

Bettenparis

Umbau Speichergebäude, Lph 1-2, 03.2011

Das alte Speichergebäude am Domplatz liegt mitten in der Stadt. Mit seinen niedrigen Geschosshöhen und seiner Struktur schien es aussichtslos für eine Wohnnutzung. Wir haben eine vertikale Nutzung vorgeschlagen mit Lufträumen zwischen den Geschossen und einer Stapelung nach oben.

Sanierung Mittelstraße

Sanierung und Neubau eines Quartiers mit 29 WE, Wettbewerb, 10.2009, Auftraggeber: Bauverein Halle-Leuna eG

Das Gebäudeensemble wird straßenbegleitend ergänzt und die Bestandsstruktur instand gesetzt. Die ursprüngliche städtische Struktur wird gewahrt und nicht nachverdichtet, sondern in ihrer historischen Form wieder hergestellt. Adressbildung im Stadtgefüge Stadt verstehen wir als Ansammlung von Diversität im Angebot, der Struktur und den Menschen. Deshalb ist es unser Ziel eine hohe Vielfalt an Grundrissen, Nutzungsarten, Raumqualitäten und eine gesunde Mischung aus Wohnen und Gewerbe zu schaffen. Es entsteht ein einmaliger Lebens- und Sozialraum zum Wohnen in zentraler Lage mit guter Infrastruktur.

Luise - Neubau Mehrfamilienhaus

Neubau eines Geschosswohnungsbaus mit 29 WE, Lph 1 - 2, 02.2008, in Kooperation mit däschler Architekten, Auftrag: Höllger Bau GmbH

Auf dem Grundstück Ludwig-Stur-Straße ist die Errichtung eines Geschosswohnungsbaues mit 29 Wohneinheiten geplant. Die geschieht unter Aspekten des generationsübergreifenden, familien- und  altengerechten Wohnens, unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit und der Gebäudeenergieeffizienz.

culturtraeger™–Haus

Dachgeschossausbau Bauherr: culturtraeger GmbH 11.2005 – 10.2007 Lph.: 1-8

Architekturleistungen für die Aufwertung von Wohn- oder Arbeitsraum, werden in der Regel von Immobilieneigentümer in Auftrag gegeben. Nicht in Leipzig, dort sind die Mieten so niedrig, dass sogar die Mieter ausbauen.

Wie sehen die zukünftigen Städte in den neuen Bundesländern aus? Die aktuellen Diskussion um Leerstand und Abriss der hohen Überkapazitäten von Wohnungsbeständen in den neuen Bundesländern stellt Plattenbauquartiere meist in den Vordergrund. Aber Leerstände sind nicht nur ein Problem der „Neubauviertel“. Ein drittel der Altbaubestände in den Stadtzentren der neuen Bundesländer stehen leer. Dass nicht allein Abriss oder teure Instandsetzung die Alternativen sind zeigt das Projekt „culturtraeger™–Haus“.

Herr K. - Dachgeschoss

Ausbau Dachgeschoss Kapetsis, Lph 1 - 9, 04.1999, Auftraggeber: Herr Kapetsis

Herr K. und seine drei Etagen, von deren oberster er in die Töpfe schaut, von deren mittlerer er aus der Badewanne nach draußen schaut und auf deren untersten er mit seiner Frau schläft.

Seeburg - Sommerhaus

Neubau eines Ferienhauses, Lph 1 - 3, 02.2008, Auftraggeber: privat

Am Heiderand - Service Wohnen

Neubau einer Anlage mit betreutem Wohnen, Lph 1 - 3, 03.2007, Auftraggeber: Herr Schneider p+h Bauconsulting

Betreutes Wohnen Argau

Wohnanlage, Wettbewerb, 06.2006, Auftraggeber: Zeka AG Basel

Areal Steiner - Loftwohnen

Umbau und Ausbau eines ehemlaigen Fabrikgebäudes, Lph 1 - 4, 05.2004, Auftraggeber: Familie Steiner

Händelstraße Nr. 20

Sanierung Mehrfamilienhaus, Lph 1 - 4, 11.2002, Auftraggeber: Scheffler Voss GbR

culturhaus

Neubau Mehrfamilienhaus, Lph 1 - 3, 10.2002, Auftraggeber: Berninger Täscher GbR

Das culturhaus ist ein Hinterhaus, ist es aber nicht. Es ist ein Objekt in der zweiten Reihe. Auf einem Hinterhof, eingegraben im Sockelbereich, lässt es dem Grundstück den Platz, den die Bauherren sich als Garten ersehnen. Das Haus wendet sich ab, versteht sich als in der Landschaft stehend. Die Perspektive aus dem Erdgeschoss geht gegen Himmel.

Felsen - Mehrfamilienhaus

Studie zur Umnutzung eines ehemaligen Studentenwohnheims, 05.2002, Auftraggeber: Initiativprojekt

Vorrangiges Ziel ist es, der Besonderheit des Ortes mit seiner einmaligen Lage über der Stadt im Grünen und doch mitten in ihr entsprechend ein Haus zu erstellen, dass ein hohes Maß an „Identifikationspotential für alle Nutzer beinhaltet. Dieses Potential ergibt sich aus mehreren Faktoren: der einmaligen Lage in Halle mit Aussicht über Saale und Stadt, der vorhandenen Tragstruktur und der Raumkonzeption, die beide eine hohe Flexibilität im Nutzungskonzept ermöglichen.

complizen Planungsbüro