Projekte - Stadtplanung

Wohnen im Glashüttenpark

Workshopverfahren in Kooperation mit Raumplan Aachen und Förderer Demmer Landschaftsarchitekten, 05.2008, Auftraggeber: Stadt Düsseldorf

Aufgabe ist die Entwicklung eines neuen Standortes, auf einer Konversionsfläche der ehemaligen Glasfabrik von 300.000m². Gerresheim liegt östlich von Düsseldorf, ca. 6 min mit der S-Bahn vom Zentrum entfernt. Ein optimaler Standort.

Drei Punkte haben uns interessiert: Identität - Verknüpfung Kultur, Natur und Quartier; Integration - Aufwertung des Standortes, mit Potential für Gerresheim, Individualität – der Mensch steht im Zentrum

skatecity Leipzig 2010

Forschungsprojekt zur Sportifizierung des Stadtraums, 12.2005, Auftraggeber: Initiativprojekt mit Uli Schneider

Mittels einer „Zukunftsretrospektive“, einem Zeitstrahl von 2003 bis 2010 beleuchteten wir aus der Sicht von 2010 sportification Projekte, insbesondere in Leipzig. Dazu entwickelten wir verschiedene Projekte die 2007, 2008 und 2009 „stattgefunden haben“. Am Ende stand „skatecity Leipzig 2010“, eine Vision wie Stadt mit einem hohen Integrationsgrad von Sport und urbanen Raum aussieht.

Gezeigt wurde das Projekt in der Ausstellung shrinking cities in Cleveland und NY, der Aedes Galerie Berlin und dem der UFO Galerie.

Im Park - Weissenfels

Städtebaulicher Realisierungswettbewerb, Lph 1 - 2, 06.2005, Auftraggeber: IBA Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010 und Schwarzenberg Landschaftsarchitekt, Uli Schneider und Christian Andree

Die Idee „Erlebbarer Wandel“ für das ehemalige Elektrizitätswerksgelände in der Weißenfelser Neustadt gliedert sich in drei Komponenten: Event – Landschaft – Objekt. Traditionsstiftende Events lassen eine aktive Beziehung zwischen Besuchern und Gelände entstehen. Die zahlreichen Events machen den Wandel des Gebietes erleb- und begreifbar. Ein attraktives Naherholungsgebiet mit verbesserter Wegesituation entsteht. Die vielfältigen Freizeitangebote bedeuten für die Nachbarn ein Mehr an Lebensqualität und ziehen auch Menschen von außerhalb von Weißenfels an. Ein architektonisch hochwertiger Gebäudekomplex mit relevanten Nutzungsmöglichkeiten entsteht und gewährleistet gleichzeitig Planungsflexibilität für die Zukunft.

Peißnitz - Urbane Parkinsel

Studie zur Neuinterpretation innerstädtischer Grünräume in Halle/Saale, Lph 1 - 3, 12.2003, Auftraggeber: Stadt Halle/Saale und Aldag Landschaftsarchitekt

Die Aspekte Stadt "Mensch" Natur prägen den Charakter der Insel und definieren ihre Funktion. Eine urbane Parkinsel Peißnitz sichert Qualität und Lebendigkeit städtischen Raums und stärkt darüber hinaus weiche Standortfaktoren für Halle: Festigung und Ausbau als Wissenschaftsstandort, als Kulturstadt und als Dienstleistungsstandort, machen es notwendig Ansprüchen und Gewohnheiten der Menschen, die in Halle leben und arbeiten, gerecht zu werden. Das bedeutet die Berücksichtigung einer zunehmenden Freizeitorientierung, Individualisierung und einem Interesse an Erlebnissen sowie einem gesunden Lebensumfeld im Einklang mit der Natur.

Silberhöhe

Wettbewerb Städtebauliche Studie Halle Silberhöhe, 08.2003, Auftraggeber: SALEG - Sachsenanhaltinische Landesentwicklungsanstalt

Neben gesellschaftspolitischen bzw. ökonomischen Faktoren sind zuviel öffentlicher Raum und somit zu wenig Identifikation entscheidend für die im Augenblick unbefriedigende Situation in Silberhöhe. Es geht um die Aneignung des Raumes durch die Bewohner. Es geht um die Einschreibung eines Potentials in den Raum. Es geht um die Planung einer offenen Struktur mit Fähigkeit zur Weiterentwicklung.

Ziel der Weiterentwicklung von Silberhöhe muss es sein, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen insofern einzubeziehen, dass es wieder zu einer Identifikation der Bewohner mit „ihrem“ Wohnort kommt. Dies wiederum ist die Vorraussetzung für eine lebendige Gesellschaft.

Schlange

Städtebauliche Studie zur Wohnbebauung Heide-Süd Halle/Saale, Wettbewerb Europan 6, 05.2003, Auftraggeber: Wettbewerb Europan 6

Wir verstehen Stadt/ Architektur als System von Spannungen im freien Raum. Dabei entsteht ein lokal differenziertes und entwicklungsoffenes Konzept. Entlang der Ringallee entsteht eine 3-bis 4-geschossige Bebauung. Sie erlaubt im Sockelgeschoss das Diffundieren des Raumes zwischen der Ringallee und der zweiten Bebauungsschicht dahinter. Räumliche Schichtung und gebäude-typologische Mischung lassen gemischtes Leben unterschiedlichster sozialer Bedingtheit zu. Der hofartige Innenraum schafft eine Form von Gemeinschaft, die durch Quartiersflächen gestärkt wird. Die Wohnhäuser sind eine Fortschreibung des urbanen Raumkonzeptes. Unterschiedliche Raumhöhen differenzieren die Räume des Gebäudes entsprechend ihrer Nutzung. Der Nutzer begibt sich in seine räumliche Wechselbeziehung zum Gebäude. Ein differenziertes Raumangebot entsteht, vom urbanen Raum bis zum Wohnraum.

Wohnbauten am Bulachweg

Bebauungsplan und Vorentwurf Einfamilienhaussiedlung, Lph 1 - 3, 04.2003, Auftraggeber: Familie Grimminger

hanghuhn - Wohnbebauung Porto

Städtebauliche Studie Porto, Wettbewerb Europan 5, 05.2002, Auftraggeber: Wettbewerb Europan 6

complizen Planungsbüro