complizen Planungsbüro

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Stadtentwicklung

Dorf der Jugend Grimma – Alte Spitzenfabrik

Jugendliche aus Bulgarien und Grimma hatten Ende August 2014 eine Woche Zeit, gemeinsam zu arbeiten, zu lernen und sich selber einen schönen Ort zu schaffen:  Die Alte Spitzenfabrik am Ufer der Mulde, aka Dorf der Jugend Grimma. Der Bau von Skate- und BMX-Rampen, Graffiti, Urban Gardening, Container Bau, Parkours, Tele-Tubbie-Land, waren die Workshops des ERASMUS+/LAP-Projektes der Diakonie Leipziger Land mit dem Jugendhaus „come in“. Tore Dobberstein von complizen Planungsbüro war als Moderator dabei und hatte große Freude an dem Projekt. https://www.flickr.com/photos/toredobberstein/

Die in den vierziger Jahren gebauten Sozialwohnungen in Antwerpener Stadtteil Luchtball stehen kurz vor dem Abriss. Auch wenn sie später durch neugebaute Sozialwohnungen ersetzt werden sollen, fällt vielen Anwohnern der Abschied von den Backsteinblöcken schwer. Mit Blick auf die „Spielräume“ die sich aus dem geplanten Abriss ergeben, verwandelt complizen Planungsbüro eine 75 m² große Vierzimmerwohnung in einen Ort für Sport und Spiele. Der radikale Bruch mit dem Wohnraum setzt dabei positive sportification Energien frei. In Kooperation mit Bruno Herzeele, dem Culturcentre Luchtbal und dem Middelheim Museum Antwerpen.
www.middelheimmuseum.be
und www.youtube.com

Workshop der Stiftung Bauhaus Dessau. INfos und Bilder bei www.facebook.com.

Unter dem Titel "Jugend baut Zukunft" ludt die Stiftung Bauhaus Dessau Jugendliche ein. In sechs Workshops von Amt 8 Herr Mayer, Brigitte Hartwig, complizen, Peanutz Architekten, raumlabor berlin, und anschlaege.de – entstanden innovative Verkehrsmittel, eine Bar, unkonventionelle Wohnkonzepte, eine Solartankstelle und Produkte made in Dessau.

"Was Fitzcarraldo am Amazonas, ist Ralf an der Mulde, zusammen nennt sich das AmaZOOnasBar: eine Bar am Flussufer, die Stadt und Natur verbindet. In dem bekannten Film wollte Fitzcarraldo einen Flussdampfer über einen Berg ziehen – muss ... weiterlesen

Wettbewerb und Präsentation des Projekts ZfzK auf dem Festival der Kreativität in Florenz, 10.2007, in Kooperation mit dem ZfzK e.V.

Upload your city! ist ein Projekt des Zentrums für zeitgenössische Kultur (ZfzK) Halle- Neustadt. Das ZfzK versteht sich als Zusammenschluss von Menschen mit dem Interesse Prozesse im urbanen Raum zu initiieren und zu multiplizieren. Das ZfzK möchte eine Plattform für Künstler und andere Kulturschaffende bieten, die ihren Fokus auf die urbane Kultur in Halle/Saale und hier insbesondere auf die in der gebauten Utopie des „Sozialismus  Halle Neustadt“ legen.

Stadtintervention und Veranstaltungsreihe, 07.2007, in Kooperation mit dem Architekturkreis Halle e.V.

hANK macht Stadtraum intensiver erlebbar: Spielerischer Umgang mit dem Raum - Die Möbel werden im Stadtraum platziert und können von Passanten überall okkupiert oder verrückt werden.  Die Neuinterpretation des Möbels wird sich auf die Stadtstruktur übertragen und dazu anregen, das bisherige Nutzungsverhalten und den jeweiligen Orten zu entdecken, zu sehen und zu überdenken und somit auch die städtischen Umwelt zu gestalten.

hANK schafft Identität: Verbesserung des Stadtimages nach Innen und Außen – die eigene Stadt wird betrachtet, reflektiert und bewertet. Es ... weiterlesen

Stadtintervention - Ein wandernder Container in der Stadt, 07.2007, In Kooperation mit dem ZfzK e. V.

Durch die wiederholte Bespielung mit innovativen Kulturprojekten sollte der Bahnhof Halle-Neustadt zum einen eine neue Perspektive erhalten, zum anderen hat er Halle-Neustadt zur Anlaufstelle für Urbanisten gemacht. Das „ZfzK“ ist Aktionsareal und Projektionsfläche, es bündelt Aktivitäten, die ohne diesen Ort nicht existierten. Mit seinem Anspruch als nationales Zentrum für zeitgenössische Kultur von internationaler Bedeutung wertet er die urbane Situation „Großwohnsiedlung“ sinnvoll auf, ohne (n)ostalgische, konservative Emotionen.

Mittlerweile ist der Bahnhof ... weiterlesen

Workshop zu Stadtinterventionen mit BMX´ern im Rahmen des Symposiums "Die Deutschen kommen", 05.2007, in Kooperation mit "Architektur in Progress" Wien

Der Real Wall Contest überprüft die Actionsporttauglichkeit von Architektur. Der Real Wall Contest ist eine Abwandlung des Real Street Contests, spezialisiert auf Wallrides. Die Wallrides werden im Laufe eines Tages in der Stadt gefahren. Alle Wallrides werden aufgezeichnet. Als Preisgeld winken 300 Euro!!!!! (150/100/50) Die Siegerprämien teilen sich Rider mit Filmer/Fotografen.

Studie zu Entwicklungsmöglichkeiten des Bahnhofs Halle-Neustadt zum ZfzK - Zentrum für zeitgenössische Kultur, 08.2005, Auftraggeber: Stadt Halle/Saale

Durch die wiederholte Bespielung mit innovativen Kulturprojekten hat der Ort zum einen eine neue Perspektive erhalten, zum anderen hat er Halle-Neustadt zur Anlaufstelle für Urbanisten gemacht.

Das „ZfzK“ ist Aktionsareal und Projektionsfläche, es bündelt Aktivitäten, die ohne diesen Ort nicht existierten. Mit seinem Anspruch als nationales Zentrum für zeitgenössische Kultur von internationaler Bedeutung wertet es die urbane Situation „Großwohnsiedlung“ sinnvoll auf, ohne (n)ostalgische, konservative Emotionen.

Sportevent - Interkulturelles Brachenfußballturnier in Halle/Saale, 06.2006, in Kooperation mit dem Architekturkreis Halle e.V.

„Die Nacht der Baulücken“ macht auf städtische Räume und Lücken aufmerksam und zeigt Perspektiven zur Nutzung dieser Flächen. Unser Vorschlag, darin Fußball zu spielen, ergab sich aus vorangegangenen Projekten, die sich mit urbanem Raum und Sport beschäftigten und der gerade in Deutschland stattfindenden WM. Sport, in diesem Fall Fußball, ist etwas Aktives und Mobilisierendes, an dem Menschen direkt beteiligt sind. Es war eine Mini-WM mit Spielern unterschiedlichster Herkunft, in einer außergewöhnlichen und Spaß bringenden urbane Situation.

Installation im Rahmen der temporären Bespielung "Der Berg" im Palast der Republik Berlin, 08.2005, in Kooperation mit den Sophiensäalen Berlin

Konzeption und Durchführung 2004, in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes und dem Thalia Theater Halle

Der leere S-Bahnhof in Halle-Neustadt wird als Veranstaltungs- und Ausstellungsort entdeckt und in „Zentrum für zeitgenössische Kultur“ ZfzK umbenannt. Während der Internationalen Sommerschule vom Bauhaus aus Dessau & dem Thalia Theater aus Halle entsteht die SkateBAR als befahrbarer Treffpunkt. Bald darauf ist sie zusätzlich die Bibliothek von der Ausstellung Schrumpfende Städte.

www.sportification.com

Konzeption und Durchführung 2004, in Kooperation mit dem Thalia Theater Halle/Saale und den Sophiensäalen Berlin

Die erste große Reise – in den Palast der Republik, Berlin: Während der Kulturnutzung „Volkspalast“ findet ein internationaler BMX-Flatland Wettbewerb und das erste Disc Golf Indoor Turnier statt. In Kooperation mit Mellowpark und Hyzernauts.

www.sportification.com

Konzeption und Durchführung verschiedener Sportevents im urbanen Kontext, 09.2003, in Kooperation mit dem Thalia Theater Halle/Saale

Die Idee zu sportification stammt aus Halle-Neustadt - dort war sie 2003 rund um den Neustädter Platz erfolgreich. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie viel Spaß, Sport und Eigeninitiative Stadtplanung zulässt und wie viel Stadt und Architektur in neue Sportarten integriert werden kann. Dabei wurde die architektonische Ressource "Hochhaus" sportlich genutzt. Leerstand und Abriss wurden in der kulturellen Gegenwart produktiv inszeniert.

sportification geht weiter: www.sportification.com