complizen Planungsbüro

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Bildungsbauten

15.10.2015 - Neubau Freier KinderGarten Riesenklein
Die Riesenklein gGmbH besteht aus einer Krippe, einem Kindergarten, einer Grundschule und einer Gesamtschule. Riesenklein wächst! Eine Arbeitsgruppe, die sich aus Pädagogen und Eltern zusammensetzt hat einen aktuellen Platzbedarf von ca. 100m² für den Kindergarten ermittelt. Da das Grundstück ausreichend Platz bietet, entstand die Idee eines kleinen Anbaus. Aber spätestens in drei Jahren steht ein großer Umzug des gesamten Riesenklein in ein neues Haus an.
Daraus ergibt sich die Frage, wie baut man bei einer geplanten Nutzungsdauer von 3 Jahren? Ein klassischer Hochbau scheidet aus, da dieser sich erst mit einer ... weiterlesen

20.02.2015 - offener Wettbewerb
Ein schwedisches Sprichwort besagt, jede Schülerin und jeder Schüler habe drei Lehrkräfte: Die anderen Schüler, die Lehrer und den Raum. Dem soll unser Entwurf gerecht werden. Die städtebauliche Situation schafft einen typologischen Übergang vom Weiler zur Wohnbebauung. Die Gebäude werden harmonisch in die Landschaft integriert. Südlich löst sie sich die Bebauung in die Landschaft auf. Im Entwurf wird deutlich zwischen den privaten Bereichen der Schule und den öffentlichen Bereichen unterschieden. Die Typologie des Satteldaches, welche im Weiler vorzufinden ist, wird aufgenommen. Um dem Baukörper eine Prägung zu geben, wird der Baukörper ... weiterlesen

VOF Verfahren, Staatshochbauamt Dresden, 08/2012
Der Baukörper der Grundschule ist aus der Topographie des Ortes entwickelt. Wichtig ist nicht nur die Einbeziehung der Vegetation, sondern auch das Spiel der Höhensituation im Bestand für die Einordnung und Struktur. Das Obergeschoss nimmt konträr zum Erdgeschoss die intimeren Nutzungen auf: Klassenräume, angelagerte Ganztagsbereiche und Differenzierungsräume. Das geflügelte Wort vom Raum als „dritten Pädagogen“ trifft auf diese Ganztagsschulen ganz besonders zu. Es können geöffnete, größere Lehr- oder Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Die Möglichkeit einer differenzierten Nutzung der Räumlichkeiten für große und ... weiterlesen

Teilsanierung, Freie Schule Riesenklein, 06/2012
Die Freie Schule Riesenklein in Halle an der Saale hat zum Sommer neue Räumlichkeiten in der Diesterwegstraße bezogen. Das Gebäude aus den 30er Jahren bietet Raum und Potential für Gestaltung und Wohlfühlen. complizen Planungsbüro hat bei der Teilsanierung geholfen Räume zu erobern. www.riesenklein.com

VOF Verfahren, Staatshochbauamt Hannover, 03/2012
Gemeinsam mit Hyder Consulting Halle hat complizen Planungsbüro im Rahmen eines VOF-Verfahrens ein Forschungsgebäude für die Leipnitz-Universität Hannover konzipiert.

Ein Stadtteil- und Begegnungszentren (SBZ); Wettbewerb 09.2010; in complizenschaft mit Stefan Petrat und David Brinkhoff

Das neue SBZ in Dierkow ist „Eine Bunte Flunder“. Ein buntes Haus muss es sein! Unter einem Dach begegnen sich verschiedenste Menschen, verschiedenen Alters und mit ganz „bunten“ Bedürfnissen. Die „Bunte Flunder“ liegt flach in der Landschaft. Sie ist für Alle gut erreichbar, auf einem Hügel leicht erhöht. Ein Aussichtsturm lässt Besucher über das Viertel, die Stadt bis zur Küste schauen. Weithin sichtbar ist der Turm ein Zeichen, ein Auftakt, ein Symbol für die Lebendigkeit in Neu Dierkow. Ein Leuchtturm! Zu Füßen liegt der Stadtteil, liegt die ... weiterlesen

Sanierung der historischen Badanlagen des Wittekindbad und Umnutzung zu einer Schule in freier Trägerschaft, Lph 1 - 8, 09.2008, Auftraggeber: Riesenklein e.V.

Es ist noch gar nicht so lange her, da ist das Riesenklein vom Paulusviertel in die Dessauerstraße gezogen. Wir haben uns eingerichtet, wir haben gemalert, gebaut und gewerkelt, und es ist schön geworden. Mit der Arbeitsgruppe RiesenkleinHaus haben wir in die Zukunft geschaut und überlegt, ob dieses Haus auch für die nächsten 10 oder gar 20 Jahre das bietet, was wir brauchen. Entspricht es unseren Wünschen? Haben wir genügend Platz? Unterstützen die Räume die pädagogischen Ideen Freinets? Funktionieren die ... weiterlesen

Interieur Design, Wettbewerb, 05.2005, Auftraggeber: Stadt Erfurt

Die Welt zu zeigen, zu vermitteln und zu klären ist eine Aufgabe der Schule. Der Raum dazu muss offen sein für vielschichtige sinnliche Erfahrungen und birgt das Potential, Wahrnehmung zu schulen. Schule muss ein visueller, haptischer und akustischer Raum sein, mit Ausdehnungen in alle Himmelsrichtungen, in die Welt. So wird Neugier geweckt, Interesse gezeugt. Unsere Schule soll das Lernen mit allen Sinnen ermöglichen, die Wahrnehmung der Kinder und Jugendlichen fördern und stimulieren. Dies geschieht vielschichtig.

Das Innere des Gebäudes wird zu einem vertikalen Schulraum, Freiraum und Pausenhof. Die ... weiterlesen

Erweiterung der Universitätsbibliothek, Wettbewerb, 04.2003, Auftraggeber: Stadt Leipzig

Der Erweiterungsbau für die Deutsche Bibliothek wird als eine sammelnde Institution begriffen. Informationsträger sind im Bestand bereits übereinandergestapelt, das Gebäude wuchs in die Höhe, nun in die Breite. Die innere Organisation der unterschiedlichen Funktionen folgt diesem Prinzip der Komprimierung von Information und Wissen; Sie werden aufeinander geschichtet.
Eine „dicke Packung“ entsteht.

So entsteht ein Solitär, der in seiner stadträumlichen Positionierung den Deutschen Platz nicht schließt und einen Raumfluss ermöglicht. Gleichzeitig aber auch als Bindeglied zwischen ... weiterlesen

Neubau Universitätsbibliothek Dresden, Wettbewerb, 04.2003, Auftraggeber: Stadt Dresden

Das Gebäude der Bibliothek steht raumgreifend an den Kanten des Baufeldes. Es überkragt einen Teil des „Platzes“, lässt „darunter“ einen Raum zum Platz und Gebäude gehörig entstehen, welcher durch das Gebäude hindurch belichtet wird. Es entstehen Zwischenräume. Über eine Rampe, die sich zum Hauptgebäude ausrichtet, erreicht der Nutzer das Gebäude, streift an den Bücherregalen entlang mit einem Blick auf den Platz, dem Außenraum, nach oben. Taucht man in die einzelnen Plateaus ein, geht man durch sie hindurch, gelangt man in den Kernbereich mit den in den Raum kragenden ... weiterlesen

Geladener Wettbewerb zur Erweiterung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, 04.2001, Auftraggeber: HGB Leipzig

Aufgabe von Kunst war und ist immer schon, neue Realitäten zu schaffen und zu visualisieren. Die Hochschule bietet den Raum, wo Wirklichkeiten erfunden, entwickelt, diskutiert und visualisiert werden. Der Ort des Prozesses, Werkstatt, Atelier. Digitale und analoge, virtuelle und haptische Forschungsmethoden werden parallel und vernetzt angewandt, beeinflussen einander.
Wir glauben, dass das größte Potential einer Hochschule für Grafik und Buchkunst, einer „Academy of Visual Arts“ sich durch das aufeinandertreffen solcher verschiedensten ... weiterlesen